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Studien und Repräsentativbefragung zur Organ- und Gewebespende

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung fragt regelmäßig die Menschen in Deutschland nach ihrem Wissen und ihrer Einstellung zur Organ- und Gewebespende. Hier finden Sie die ausführlichen Forschungsberichte und kompakte Infoblätter zu der Repräsentativbefragung „Wissen, Einstellung und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende“.

BZgA-Repräsentativbefragung 2018

Ein zentrales Ergebnis der Befragung ist eine generell positive Einstellung des Großteils der Befragten zum Thema Organ- und Gewebespende. 84 Prozent der Befragten stehen in der aktuellen Untersuchung einer Organ- und Gewebespende eher positiv gegenüber, 2012 waren es 78 Prozent. Die Bereitschaft zur Organ- und Gewebespende ist seit 2012 konstant hoch: Grundsätzlich wären 72 Prozent der Befragten bereit, selbst Spenderin oder Spender zu werden. 21 Prozent wären damit nicht einverstanden.

Trotz dieser überwiegend positiven Haltungen zum Thema haben nur 56 Prozent der Befragten eine Entscheidung zur Organ- und Gewebespende getroffen: Bei 39 Prozent wurde der Entschluss in einem Organspendeausweis und / oder einer Patientenverfügung dokumentiert, und bei 17 Prozent wurde eine Entscheidung zwar getroffen, aber nicht schriftlich fixiert. 42 Prozent haben bisher keine Entscheidung zur Organ- und Gewebespende getroffen.

BZgA-Repräsentativbefragung Bericht 2018

BZgA-Repräsentativbefragung Infoblatt 2018

BZgA-Repräsentativbefragung 2016

Die Ergebnisse der aktuellen Befragung zeigen, dass 81 Prozent der Deutschen einer Organ- und Gewebespende positiv gegenüber eingestellt sind. 32 Prozent der Befragten haben zudem einen Organspendeausweis ausgefüllt.

BZgA-Repräsentativbefragung Bericht 2016

BZgA-Repräsentativbefragung Infoblatt 2016

BZgA-Repräsentativbefragung 2014

Die aktuelle Befragung zeigt eine weitgehende Akzeptanz und eine noch höhere Bereitschaft zur Organ- und Gewebespende als in den vergangenen Jahren. Seit 2012 steigt in Deutschland ebenfalls die Zahl der Personen, die einen Organspendeausweis ausgefüllt haben: von 22 Prozent im Jahr 2012 bis 35 Prozent der Befragten im Jahr 2014.

BZgA-Repräsentativbefragung Bericht 2014

BZgA-Repräsentativbefragung Infoblatt 2014

BZgA-Repräsentativbefragung 2013

Die Repräsentativerhebung der BZgA zu Wissen, Einstellung und Verhalten zur Organspende 2013 befasst sich auch mit den Fragen, inwieweit Organ- und Gewebespende ein Thema im Familien- und Freundeskreis ist, ob den nächsten Angehörigen eine persönliche Entscheidung mitgeteilt wird und wie groß der Informationsbedarf in der Bevölkerung ist.

BZgA-Repräsentativbefragung Zusammenfassung 2013

BZgA-Repräsentativbefragung 2012

Die Ergebnisse der aktuellen Repräsentativbefragung 2012 der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) BZgA-Repräsentativbefragung 2012machen deutlich, dass ein Großteil der Bevölkerung nur mäßig oder sogar schlecht über Organ- und Gewebespende informiert ist und dass ein hoher Informationsbedarf seitens der Bevölkerung besteht. Informationsdefizite und unbegründete Ängste liegen oftmals einer Ablehnung der Organ- und Gewebespende zu Grunde.

BZgA-Repräsentativbefragung Zusammenfassung 2012

BZgA-Repräsentativbefragung 2010

Zum Start der Kampagne "ORGANPATEN werden" stellt die BZgA die Ergebnisse einer neuen Repräsentativerhebung zu Wissen, Einstellung und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organspende vor. Die Befragung zeigt, dass die Spendebereitschaft zugenommen hat. Stimmten vor zwei Jahren 67 Prozent der Befragten zwischen 14 und 75 Jahren einer Organ- und Gewebespende nach ihrem Tod zu, so stieg ihr Anteil im Jahr 2010 auf 74 Prozent. Auch der Besitz des Organspendeausweises ist in den letzten zwei Jahren von 17 auf 25 Prozent deutlich gestiegen.

BZgA-Repräsentativbefragung Zusammenfassung 2010