Studien zur Organ- & Gewebespende

BZgA-Repräsentativbefragung 2016

Die ersten Ergebnisse der aktuellen Befragung zeigen, dass 81 Prozent der Deutschen einer Organ- und Gewebespende positiv gegenüber eingestellt sind. 32 Prozent der Befragten haben zudem einen Organspendeausweis ausgefüllt.

BZGA-Repräsentativbefragung Infoblatt 2016 - PDF (134 KB)

BZgA-Repräsentativbefragung 2016 PM - PDF (136 KB)

BZgA-Repräsentativbefragung 2014

Die aktuelle Befragung zeigt eine weitgehende Akzeptanz und eine noch höhere Bereitschaft zur Organ- und Gewebespende als in den vergangenen Jahren. Seit 2012 steigt in Deutschland ebenfalls die Zahl der Personen, die einen Organspendeausweis ausgefüllt haben: von 22 Prozent im Jahr 2012 bis 35 Prozent der Befragten im Jahr 2014.

BZgA-Repräsentativbefragung Bericht 2014 - PDF (505 KB)

BZgA-Report on the 2014 Representative Survey - PDF (5,2 MB)

BZGA-Repräsentativbefragung Infoblatt 2014 - PDF (667 KB)

BZgA-Repräsentativbefragung 2013

Die Repräsentativerhebung der BZgA zu Wissen, Einstellung und Verhalten zur Organspende 2013 befasst sich auch mit den Fragen, inwieweit Organ- und Gewebespende ein Thema im Familien- und Freundeskreis ist, ob den nächsten Angehörigen eine persönliche Entscheidung mitgeteilt wird und wie groß der Informationsbedarf in der Bevölkerung ist.

BZgA-Repräsentativbefragung Zusammenfassung 2013 - PDF (440 KB)

BZgA-Repräsentativbefragung 2012

Die Ergebnisse der aktuellen Repräsentativbefragung 2012 der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) BZgA-Repräsentativbefragung_2012_Auszug einer GrafikBZgA-Repräsentativbefragung 2012machen deutlich, dass ein Großteil der Bevölkerung nur mäßig oder sogar schlecht über Organ- und Gewebespende informiert ist und dass ein hoher Informationsbedarf seitens der Bevölkerung besteht. Informationsdefizite und unbegründete Ängste liegen oftmals einer Ablehnung der Organ- und Gewebespende zu Grunde.

BZgA-Repräsentativbefragung Zusammenfassung 2012 - PDF (395 KB)

Studie für das Pflegepersonal

Pflegekräfte stehen Patientinnen und Patienten in allen Phasen ihrer
Erkrankung im Zusammenhang mit einem Organ- oder Gewebeversagen engagiert zur Seite. Darüber hinaus sind sie auf der Intensivstation Ansprechpersonen für Angehörige, um ärztliche Informationen und Entscheidungen zu reflektieren und verarbeiten zu können. Im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung zeigen sich Pflegende deutlich besser über dasThema Organ- und Gewebespende informiert. Das Potential der Pflegenden für das Thema Organ- und Gewebespende liegt in der hohen Bereitschaft, als Multiplikator tätig zu werden sowie an dem hohen Interesse spezifische Informationen zu erhalten und an Fortbildungen teilzunehmen.

"Einstellung, Wissen und Verhalten von Pflegekräften zur Organ- und Gewebespende" - PDF (252 KB)

Organspende: Ärzte sehen ihre Verantwortung

Grafische Darstellung der Befragung an Ãrztinnen und Ãrzten. Die Bereitschaft, über Organspende aufzuklären, ist hoch. Anlässlich des Tags der Organspende am 4. Juni 2011 stellte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung niedergelassener Ärztinnen und Ärzte zum Thema Organ- und Gewebespende vor. Danach ist die Bereitschaft der niedergelassenen Ärzteschaft, über das Thema Organ- und Gewebespende aufzuklären, groß. 95 Prozent der Befragten erklären sich bereit, ihre Patientinnen und Patienten zum Thema zu informieren. Drei Viertel sind außerdem bereit, ihre Patientinnen und Patienten zu einer Entscheidung zur Organ- und Gewebespende zu motivieren.

Repräsentative Befragung an Ärztinnen und Ärzten - PDF (106 KB)

BZgA-Repräsentativbefragung 2010

Eine Folie der BZgA-Repräsentativbefragung 2010BZgA-Repräsentativbefragung 2010Zum Start der Kampagne "ORGANPATEN werden" stellt die BZgA die Ergebnisse einer neuen Repräsentativerhebung zu Wissen, Einstellung und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organspende vor. Die Befragung zeigt, dass die Spendebereitschaft zugenommen hat. Stimmten vor zwei Jahren 67 Prozent der Befragten zwischen 14 und 75 Jahren einer Organ- und Gewebespende nach ihrem Tod zu, so stieg ihr Anteil im Jahr 2010 auf 74 Prozent. Auch der Besitz des Organspendeausweises ist in den letzten zwei Jahren von 17 auf 25 Prozent deutlich gestiegen.

BZgA-Repräsentativbefragung Zusammenfassung 2010 - PDF (294 KB)

Ältere Studien zur Organ- und Gewebespende

Studie zur Organ- und Gewebespende 2008

Die Repräsentativbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Organ- und Gewebespende zeigt im Jahr 2008 eine positive Entwicklung des Anteils derer, die einen Organspendeausweis besitzen. Hatten im Jahr 2001 noch 12 Prozent der Befragten einen Organspendeausweis ausgefüllt, waren es im Jahr 2008 17 Prozent.

Repräsentativbefragung Zusammenfassung BZgA 2008 - PDF (165 KB)

Forsastudie Jugendliche

Bild eines jungen Mannes. Organspende ist bei jungen Menschen akzeptiert. Erstmalig hat die BZgA 2003 eine Repräsentativerhebung zur "Einstellung von Jugendlichen zum Thema Organspende" durchführen lassen. Bereits bei den bisherigen Untersuchungen der BZgA innerhalb der Allgemeinbevölkerung zeichnete sich eine hohe Akzeptanz zur Organspende bei jungen Menschen ab.
68 Prozent der befragten Jugendlichen wären mit einer Organentnahme im Falle ihres Todes einverstanden, Mädchen und junge Frauen häufiger als junge Männer (72 Prozent weiblich, 64 Prozent männlich).

Forsastudie Organspende - PDF (169 KB)

Befragung bestätigt: Ärztinnen und Ärzte unterstützen Aufklärung zur Organspende

Arzt untersucht Aufnahmen eines menschlichen Gehirns. Ärztinnen und Ärzte sind für die meisten Menschen die wichtigsten Ansprechpartner in Gesundheitsfragen. Dies gilt auch für das Thema Organspende. In Repräsentativerhebungen der BZgA aus den Jahren 2003 und 2001 geben mehr als die Hälfte der Befragten an, dass sie sich bei Fragen rund um das Thema Organ- und Gewebespende an eine Medizinerin oder einen Mediziner wenden.
Für die BZgA war dies Anlass, eine gezielte Untersuchung bei niedergelassenene Ärztinnen und Ärzten durchzuführen, um ihre Einstellung zum Thema Organspende und ihre Bereitschaft, Patientinnen und Patienten zu beraten, in Erfahrung zu bringen. Insgesamt zeigt sich, dass ein großes Interesse an diesem Thema besteht.

Grafische Darstellung der in der Allgemeinbevölkerung präferierten AnsprechpartnerÄrztinnen und Ärzte sind präferierte Ansprechpartner. Mit 88 Prozent steht die Mehrheit der befragten Medizinerinnen und Mediziner dem Thema Organspende positiv gegenüber. 84 Prozent sind damit einverstanden, dass man ihnen nach ihrem Tod Organe entnimmt. Damit liegt ihr Anteil mit rund 20 Prozent über dem der Allgemeinbevölkerung.
Besonders bemerkenswert ist der hohe Anteil derer, die einen Organspendeausweis besitzen. Nahezu die Hälfte der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte verfügt über einen entsprechenden Ausweis, während der Anteil in der Gesamtbevölkerung unverändert bei 12 Prozent liegt.

Befragung von Ärztinnen und Ärzten - PDF (162 KB)

"Der Organspendeprozess - Ursachen des Organmagels und mögliche Lösungsansätze"

Vorschaubild Der OrganspendeprozessDie meisten Menschen in Deutschland stehen einer Organspende grundsätzlich positiv gegenüber. Der überwiegende Teil von ihnen ist auch bereit, nach dem Tod selber Organe zu spenden. Allerdings haben nur wenige von ihnen auch einen Organspendeausweis ausgefüllt und in den Krankenhäusern herrscht nach wie vor ein großes Defizit an Organspenden.
Die vorliegende internationale Studie beleuchtet die Ursachen des Organmangels und zeigt mögliche Lösungsansätze auf.

"Der Organspendeprozess - Ursachen des Organmangels und mögliche Lösungsansätze" - Stand: Mai 2001 - PDF (304 KB)

Voraussetzungen: Hirntod und Zustimmung

Hier erfahren Sie mehr über die Voraussetzungen, die gegeben sein müssen, damit es zu einer Organ- und Gewebespende kommen kann.

Organe und Gewebe

Hier finden Sie eine Übersicht der zu spendenden Organe und Gewebe.

Verlauf einer Organ- und Gewebespende

Welche Voraussetzungen müssen für eine Organ- und Gewebespende gegeben sein? Welche Institutionen und Organisationen sind an einer Transplantation beteiligt? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen.

Info-Materialien

Hier finden Sie eine Übersicht aller verfügbaren Informationsmaterialien zum Thema Organ- und Gewebespende.

Adressen

Hier finden Sie viele Adressen und Links u.a. von Selbsthilfegruppen und Transplantationszentren.